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So steigert ihr eure Produktivität

Zum Ende der t3n-Themenwoche will auch ich mich dem Thema Produktivität widmen. Da es sich auf meine privaten Erfahrungen bezieht, geht es natürlich viel um studentische Problemstellungen. Dennoch kann man sicher viele dieser Tools auch ohne ein laufendes Studium gut nutzen.

Back to basics

Da ich momentan auf Praktikumssuche bin, bekomme ich viele neue Kontakte, die ich in Zukunft noch gut gebrauchen kann. Nun gibt es einige Möglichkeiten diese Daten zu speichern. Jedes E-Mail-Programm und Smartphone hat ein System die Kontakte zu speichern. Weiter könnte man die Visitenkarten sammeln. Bei beiden Möglichkeiten habe ich aber bereits Adressen verloren. Aus diesem Grund habe ich in ein Moleskine Adressbuch
(*Partnerlink) investiert und sammle in der schicken schwarzen Kladde alle Kontaktdaten. Empfehlenswert ist es hier sicher, einen Bleistift zu verwenden.
Einen ähnlichen Weg bestreite ich mit meinem Kalender. Hier verwende ich allerdings nicht den teuren von Moleskine(*Partnerlink), sondern den sehr ähnlich aufgebauten Kalender von Aldi Süd.

 

Apps Apps Apps

In der Zeit von allgegenwertigen internetfähigen Geräten bietet sich natürlich ein elektronischer Kalender an. In letzter Zeit habe ich einige Apps ausprobiert, nachdem mir der Standardkalender von HTC nicht gefiel. Zuerst probierte ich „Jorte“ vor allem wegen des gut skalierbaren Widgets. Das war es dann aber auch mit den Vorteilen und so wechselte ich zu dem schönen „Sunrise Calender“. Dabei gab es jedoch Probleme mit der Outlook Synchronisation und Google aktualisierte ihren Kalender. So benutze ich momentan „Google Kalender“ und dennoch bleibt mein physischer Aldi Kalender der Primäre.

Eine weitere „Google“-App, die ich gerne nutze ist „Notizen“. Nach unzähligen Tests mit „Evernote“ und „Wunderlist“ hat mich die Schlichtheit der Anwendung überzeugt. Von Artikelideen über Einkaufslisten und To-Do-Listen kann ich alles schnell aufschreiben.
Bei den Emails bin ich vor kurzem auf „mymail“ umgestiegen. Nun habe ich endlich eine Applikation in der ich alle E-Mails abrufen kann. Aus diesem Grund flog die Outlook, Web und G-Mail App von meinem Smartphone. Auch die Verbindung zu kleinen Anbietern – in meinem Fall arcor – klappt hervorragend. Das Design ist ansonsten sehr stark an der G-Mail-App angelehnt.

Dokumente in die Cloud

Als Student habe ich natürlich viele Dokumente zu bearbeiten. Früher nutzte ich dafür in erster Linie Dropbox, doch aus verschiedenen Gründen bin ich auf das Microsoft Angebot „OneDrive“ umgestiegen. Dort kann man einfach im Browser Dokumente bearbeiten. Weiter ist die Anbindung zu meiner Haupt-Email-Adresse perfekt eingebunden und die Synchronisation mit meinem Android-Handy und Microsoft-Laptop klappt ebenfalls problemlos.
Für Gruppenarbeiten, wie sie im Studium oft vorkommen, nutze ich Google Drive. Dort kann man in bisher unerreichter Qualität gemeinsam Dokumente bearbeiten. Egal ob Tabellen, Textdokumente und Präsentationen kann man alles im Browser zeitgleich mit anderen freigegeben Nutzern bearbeiten. Eine gelungene Versionsspeicherung rundet das Angebot ab.

Das sind meine Lieblingstools um die studentische, private und geschäftliche Produktivität zu steigern. Alle Softwareangebote sind kostenlos (bei den Cloud Angeboten sind jeweils mindestens 15GB gratis). Weiter habe ich dieses Mal zum ersten Mal Amazon Partnerlinks verwendet. Wer also ein Produkt, nach einem Klick auf den Link, kauft – der unterstützt mich.

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