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Mythos FC St. Pauli

Seit einigen Jahren kommen sogar Fans mit dem Billigflieger aus England extra nach Hamburg um die Atmosphäre am Millerntor zu erleben. Das finde ich fantastisch und deshalb will ich meinen Lieblingsverein auf JKB vorstellen.

Der Club mit dem Totenkopf als Logo wurde 1910 im ehemaligen Arbeiterviertel St. Pauli gegründet. Ein richtiger Kultverein ist er aber erst zu der Zeit geworden, als sich Pauli zum Szenenviertel entwickelt hat. Die junge und aus allen Gesellschaftsteilen stammende Anhängerschaft teilt mir der Hamburgern nicht nur die Liebe zum Fußball sondern auch die politische Haltung.Von dieser Tatsache profitiert sicher auch der Fanshop, denn wer St. Pauli trägt zeigt sich als Linker – vgl. Thor Steinar bei den Neonazis.

Mir hat es der FC St. Pauli einfach angetan, sei es wegen dem Stadion mit den proportional meisten Stehplätzen, den Stadienlieder „Hells Bells“ und „Song 2“ oder dem Minimalbudget. In der jetztigen Saison läuft er für die Paulianer auch sportlich wie seit Jahren nicht mehr und es besteht sogar eine – wenn auch nur geringe – Chance auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In diesem Fall, und das habe ich mir geschworen, kaufe ich sofort Karten für das Derby gegen den HSV!!!

Wer wie ich nicht mehr so lange warten kann, nächsten Frühjahr spielt Pauli in der Allianzarena gegen die 60ger. Wer also einen klaren Sieg für die Hamburger im Gästeblock sehen will, soll sich bei mir melden (Tickets kosten um die 10-15€).

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