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Fixed Gear- der Trend um den starren Gang

1990 entdeckten New Yorker Fahrradkuriere die Bahnräder für sich. Es handelt sich um Zweiräder mit nur einem Gang und ohne Freilauf. Weil sie oft auch keine Bremse/Klingel/Lichter haben sind die Meisten in Deutschland nicht zugelassen – vor Kurzem erlaubte ein Richter aber auch den starren Gang als zulässige Bremse. Der Grund damals war hauptsächlich der niedrige Preis und die geringen Umkosten. Die Räder waren wegen des geringen Gewichts auch schon immer sehr schnell. Heute sind die Fixies besonders bei Puristen beliebt, weil sie für die urspünglichste Art des Fahrradfahren steht.

Radln war für mich schon immer eine Leidenschaft. Sich bei strömenden Regen einen Waldweg hochzukämpfen und dann wieder hinunterzuheizen, begeistert mich fast so wie das Rennradfahren. Wenn ich dann Fahrradkuriere durch die Großstadt rasen sehe, ist das für mich die Vollendung an Beherschund des Fahrrads. Ihr seht schon, auch ich habe mich von dem momentanen Hype anstecken lassen.

Neben der Geschwindigkeit kann man mit den Fixies auch eine ganze Reihe an Tricks machen. Rückwärtsfahren zählt unter den Cracks da schon zur einfachsten Übung. Für Gleichgewichtskünstler wie mich (niiiicht) ist das natürlich schon schwieriger. Hier ist ein bisschen Anschauungsmaterial. Fixed-Gear-Räder werden fast ausschließlich mit Körbchen an den Pedalen gefahren. Dabei ist es sehr praktisch, dass man – mit den Füßen in den Pedalen – stehen bleiben kann.

Ob ich mir jetzt ein Fixie baue/kaufe, weiß ich noch nicht. Wenn ich dann aber ein solches Video sehe, dann würde es mich doch sehr jucken:

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