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Malmö, Endstation – 24.06.

Eine Premiere zum Schluss, heute schreibe ich den Text zum ersten Mal nicht im Zug, sondern im Hostel. Das hat zwei Gründe – Malmö ist bei schlechten Wetter und Midsommer arschlangweilig und ich fliege heim. Mit einem Flug Interrail zu beenden klingt ziemlich dumm – für Bayern auf Skandinavientour aber der schnellste und günstigste Weg ins gelobte Land.


Malmös Flaniermeile

Malmö hat im Großen und Ganzen zwei Stärken – das Meer und die tolle Architektur. Angeführt von dem „Turning Torso“, einem Wolkenkratzer, der sich Wahrzeichen schimpft – entdeckt man in der ganzen Stadt tolle moderne Gebäude ebenso wie klassische Bauten in der Altstadt. Der Hauptbahnhof zeigt dann eine tolle Symbiose aus diesen zwei Stilrichtungen.

Bei den Wohnblöcken am Meer haben sich die Städteplaner dann aber doch vergriffen und spanische Urlaubsmoloche kopiert. Ansonsten ist der Strand sehr schön, besonders der Blick auf die gigantische Brücke nach Dänemark macht ihn besonders.

Mindestens genauso lohnenswert ist ein Gang über die Flaniermeile „Sundspromenaden“ – nahe des „Turning Torso“ – an der es zahlreiche teure Restaurants und kostenlose Sitzplätze gibt.

Ansonsten ist noch der multikulturelle Folkets Park, Malmöhus und der zentrale Platz „Stotorget“ erwähnenswert. Das wars aber auch. Ich habe Malmö ans Ende meiner Reise gesetzt, um noch ein wenig am Strand zu liegen und zu entspannen – das Wetter hat mir diese Tage aber leider nicht vergönnt und so sitze ich hier meine Zeit nur ab.

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